Hanau und was daraus gemacht wird

Mit Sorge registrierten wir gehäufte Anfeindungen mit Bezug auf den Amoklauf von Hanau, bei unserem letzten Infostand und möchten daher auch als AfD Kreisverband Donnersberg deutlich machen, dass wir es aufs schärfste verurteilen, dass viele Politiker der Altparteien und Teile der Medien den schlimmen Amoklauf in Hanau politisch instrumentalisieren um der AfD zu schaden. Sie treiben damit eine feindselige Polarisierung der Gesellschaft voran.

Wir bedauern die vielen Toten und Verletzten von Hanau aus ganzem Herzen und sprechen den Familien der Opfer dieser offensichtlich rassistisch motivierten Tat eines geistig verwirrten Menschen unsere tiefe Anteilnahme aus. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Hintergründe. Die AfD verurteilt jede Art der Gewalt auf das schärfste, egal aus welcher politischen oder religiösen Richtung.

Wir verwahren uns in aller Form gegen die Versuche die AfD für eine irgendwie geartete Mitschuld an Terror-Anschlägen und Amokläufen verantwortlich zu machen. Gewalttäter können sich weder auf unser Programm noch auf unsere Politik berufen.

Mit zunehmender Sorge sehen wir auch linksextreme Anfeindungen, Beleidigungen, Diskriminierungen, Beschädigungen und persönliche Angriffe gegen Mitglieder und Mandatsträger der AfD denen keine ausreichend klare Verurteilung seitens der anderen Parteien folgt. Gewalt von Links wird verharmlost und damit gefördert. Auch die Mitglieder und Wähler der demokratisch legitimierten AfD haben eine menschliche Würde die unantastbar ist und ebenso geschützt werden muss.

Wir sind der Meinung, dass die Parteien zum fairen und respektvollen Streit der politischen Anschauungen zurückkehren müssen. Ausgrenzung und Gewalt sind keine Lösung! Wir müssen miteinander sprechen. Die AfD ist auf allen Ebenen zum anständigen und respektvollen Diskurs bereit!

Wir wünschen Allen den Mut zur Wahrheit!

AfD Kreisverband Donnersberg

2020-02-24T13:32:26+00:00Februar 23rd, 2020|Pressemitteilung|